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AMPHIBIENSCHUTZ IN BAYERN

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Saisonale Aktivitäten
Saisonale Aktivitäten

Februar - April

Betreuung der Wanderwege an Straßen
Mit den ersten wärmeren Tagen werden an vielen Straßenabschnitten in der Nähe von attraktiven Laichgewässern verstärkt Amphibien überfahren. Ende Februar/ Anfang März werden hier häufig Wanderbarrieren aufgebaut, Helfer sammeln nachts und morgens Amphibien ab und setzen sie auf der anderen Straßenseite wieder aus.

Oktober - November - Dezember - Januar - Februar

  • Teilentlandung von Fortpflanzungsgewässern
  • Neuanlage von Gewässern auf feuchten Böden
  • Heckenpflanzung

Manchmal sind Arbeiten mit schweren Maschinen auf feuchten Böden erforderlich. Trotz Breitreifen empfiehlt es sich dann, auf das Gefrieren der Böden zu warten. Da sich viele Tier- und Pflanzenarten in Winterruhe befinden, ist zu diesem Zeitpunkt die Störung vergleichsweise gering.


Januar - Februar

Vorbereitung der Betreuungsaktionen an Straßen
Die Effektivität und vor allem die Sicherheit der Helfer beim Amphibienschutz an Straßen sind maßgeblich von einer guten Vorbereitung abhängig. Es geht um Absprachen mit Behörden und Grundstücksbesitzern, um die Organisation von notwendigen Materialien, um die Organisation von Helferstrukturen.

Einfach das Plakat durch Anklicken des Bildes rechts als PDF-Datei herunterladen, in A4 Format ausdrucken, Kontaktadresse einfügen und dann auf A3 vergrößern...
 

Bitte vergessen Sie nicht, auch den Abbau der Materialien und deren sachgemäße Einlagerung einzuplanen!


April - Mai - Juni - Juli

Kartierung von Amphibien
Der beste Maßstab für einen langfristig erfolgreichen Amphibienschutz ist der Fortpflanzungserfolg der Tiere in einem möglichst dichten Gewässernetz.

Das bedeutet, dass man wissen muss, welche Arten wo vorkommen und ob in deren Fortpflanzungsgewässern auch wirklich Eier, Kaulquappen oder abwandernde Jungtiere zu beobachten sind.

Dabei ist nicht wichtig, wirklich jedes Tier zu zählen. Wichtig ist, dass z.B. das Verhältnis der an der Straße betreuten Amphibien zu den Kaulquappen im Gewässer schlüssig erscheint, dass dramatische und vor allem auf den ersten Blick nicht erklärbare Bestandseinbrüche auffallen und hinterfragt werden können.


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